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Wdnow´s WETTER- u. NATURCAMS- & STORMCHASING-BLOG

.. es gibt kein gutes oder schlechtes Wetter , Wetter ist immer nur spannend.

Eine Schauertornado aus einer flachen Superzelle (low-topped supercells) bei ca.10 Grad plus.

www.weerwoord.be

Foto:www.weerwoord.be

Kippenstall = Hühnerstall

„Een windhoos heeft in het oosten van Brabant veel schade aangericht. Zo werd in Heusden een kippenstal met daarin 15.000 kippen, helemaal vernield.“Tornado in Heusden

Foto: Jurriaan Balke

„Volgens Van den Berg van Meteo Group, een erkend volger van tornado’s, reikte de slurf van het weersverschijnsel in de buurt van de plaats Liessel tot aan de grond. De onweersbui die van Antwerpen langs Eindhoven trok, had volgens de weerman „supercell eigenschappen“, het  waarste
type onder de onweersbuien. Dat vaak gepaard gaat met zware windstoten, bliksem en zware  neerslag.“

 Quelle:ed.nl:

http://www.ed.nl/regio/deurne-e-o/asten/kippen-in-heusden-worden-donderdagavond-geruimd-1.4939784
http://www.ed.nl/regio/deurne-e-o/asten/kleine-tornado-richt-flinke-schade-aan-in-heusden-1.4935404
http://www.ed.nl/regio/deurne-e-o/deurne/kleine-tornado-in-liessel-gesignaleerd-dak-kippenstal-in-heusden-weggeblazen-video-1.4934765

Tornado treft kippenschuur in Heusden

Folgender interessanter Bericht über diesen Kaltlufttornado stammt von dieser Quelle:

http://www.wetter24.de/news/detail/2015-05-12-tornado-in-den-niederlanden/

(Autor Frank Abel)

„Am gestrigen Dienstag wurde in Heusden in den Niederlanden ein Tornado gefilmt,
bei Temperaturen um 10 Grad. Wie kam es dazu?Am gestrigen Dienstag, dem 19.05.2015, ist ein Tornado über den Ort Heusden in den Niederlanden bei Eindhoven hinweg gezogen. Bilder und Videos zeigen umgestürzte Bäume und Gebäudeschäden. Wie kann ein Tornado bei Temperaturen um 10 Grad entstehen?“

„Tornados in kalter Luft?

Was wir also hier erkennen ist, dass es zur Bildung eines Tornados eben keine schwül-warme Luft braucht, wie man vielleicht annehmen sollte. Nicht einmal ein Gewitter ist zwingend nötig, um einen Tornado entstehen zu lassen. Doch kommen wir zunächst zu diesem speziellen Fall vom gestrigen Dienstagabend gegen 19:15 Uhr. Was ist geschehen? Die Kaltfront des Tiefs DIETHELM ist bereits am früheren Tag von Nordwesten her über die Niederlande hinweg gezogen, und deutlich kältere Luft erreichte von der Nordsee her das Land. Doch die kälteste Luft sollte erst noch nachfolgen mit Temperaturen von teils unter -30 Grad in gut 5 km Höhe. Auf der Vorderseite dieses Troges entstanden mehrere Konvergenzlinien. An diesen Linien strömt die Luft am Boden zusammen und muss aus physikalischen Gründen dementsprechend aufsteigen. Damit haben wir es mit einer  aufsteigenden Luftbewegung und einem großen Temperaturunterschied mit der Höhe zu tun, einer großen Labilität. Hinzu kommt in diesem Bereich eine starke Windscherung, also eine große Änderung des Windes mit der Höhe. Die Folge war die Bildung von Superzellen, wie man sie auch als sommerliche Schwergewitter kennt. In der kalten Luft waren sie allerdings nicht so hoch reichend, sondern wir haben es mit flachen Superzellen (low-topped supercells) zu tun. Dennoch ist die Physik die gleiche: der Aufwindbereich gerät in Rotation, und wenn dieser Luftwirbel stark genug ist, kann er sich bis zum Boden durchsetzen, ein Tornado ist entstanden. Flache Superzellen können sogar im Winter entstehen und starke Tornados produzieren. Das beste Beispiel sind die Fälle, die bei Durchzug des Orkantiefs KYRILL 2007 entstanden sind. Mindestens vier von ihnen hatten die Stärke F3 auf der 5-stufigen Fujita-Skala, hatten also die gleiche Stärke wie die Tornados aus Bützow und dem Kreis Augsburg in den vergangenen Wochen.“

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